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Roter Abend eingestellt

Nachdem wir den Roten Abend 12 Jahre lang monatlich organisiert haben, haben wir beschlossen, diese Veranstaltung in ihrer bisherigen Form nicht fortzuführen.

Unser derzeitiger Arbeitsschwerpunkt sind inhaltliche Diskussionen und eine politische Weiterentwicklung auf Grundlage der Positionen der Kommunistischen Linken:

Wer Interesse an einer Auseinandersetzung mit dem Linkskommunismus hat, ist aufgefordert, sich mit uns in Verbindung zu setzen!

Kiew 2014 – Sarajewo 1914:

Klassenkampf statt Nationalismus –
Deutschland in den Rücken fallen

100 Jahre nach dem wesentlich vom deutschen Imperialismus initiierten 1. Weltkrieg wird in der Öffentlichkeit wieder verstärkt über die Möglichkeit eines Krieges auch in Europa geredet. Nicht nur in der FAZ wird vor dem Hintergrund der Krise um die Ukraine von einer Situation geschrieben, die an vor 1914 erinnere. Viele werden das für Alarmismus halten. Ist nicht heute der Kapitalismus, wenn schon nicht zivilisiert, zumindest so weit miteinander vernetzt, dass die verantwortlichen Politiker_innen schon aus rein ökonomischem Interesse einen Krieg in Europa vermeiden werden. Dabei sollte aber nicht vergessen werden, dass schon vor mehr als 100 Jahren gerade die reformistischen Teile der SPD damit argumentierten, dass angesichts der kapitalistischen Vernetzung ein Krieg unwahrscheinlicher werde.

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In der Ukraine wie auf der ganzen Welt:
Gegenüber dem imperialistischen Krieg zur proletarischen Losung zurückkommen:
Revolutionärer Defätismus gegen jede Bourgeoisie!

Partisanen und Loyalisten, Nationalisten und Söldner, mit den Waffen von den imperialistischen
Auftraggebern ausgestattet, machen sich bereit, nach dem geschichtlichen Drehbuch:
zum geplanten Mord an den Proletariern.

Als Kommunisten und Internationalisten wissen wir aufgrund unseres historischen Gedächtnisses und Bewusstseins, dass sich in der Epoche des Imperialismus Klassenherrschaft und -Unterdrückung ausweiten und verstärken. Die ökonomische Krise hinterlässt unter den Proletariern auf der ganzen Welt eine wachsende Misere und eine Spur des Todes. Der Krieg ist die natürliche Lebensbedingung des Kapitalismus: Imperialismus bedeutet in der Tat gesteigerten internationalen Wettbewerb, zugespitzte Handelskriege, Kapitalexport, was unvermeidlich zu Konflikten mit dem einen oder anderen führt, die Kontrolle der Rohstoffquellen und der Transportwege und der Versuch, die Konkurrenten auszuschließen, schließlich die unkontrollierte Explosion der Konflikte, zuerst lokal und dann unter günstigen und notwendigen materiellen Bedingungen weltweit.

Wir publizieren diesen Text von Partito comunista internazionale (il programma comunista).

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Nicht nur irgendetwas tun!

Stellungnahme der Internationalen Kommunist_innen zur Aufspaltung des NAO-Prozesses und seinem Scheitern in seiner bisherigen Zusammensetzung

Stand: 06.10.2015 • internationale KommunistInnen – interkomm

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